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Microsoft Teams: das grosse Missverständnis

Microsoft Teams: das grosse Missverständnis

Teams bringt Zusammenarbeit auf das nächste Level: Es vereint die verschiedensten Funktionalitäten aus der Office 365-Palette in einem einzigen Hub. Kommunizieren und kollaborieren geschieht hürdenlos. Doch ein Missverständnis hält sich hartnäckig.

Dieses Missverständnis lautet ganz banal: «Teams ist ein weiteres Office-App». Obwohl im Grunde genommen richtig, wird diese Aussage der Realität nicht gerecht! Warum nicht, zeigt ein Blick auf die Fähigkeiten von Teams:

  • Mitarbeitende können sich selber zu Teams gruppieren
  • Es lassen sich auch «externe» Personen in Teams integrieren
  • Die Kommunikation in diesen Teams findet via Instant-Messaging, Video oder VOIP (Voice) statt
  • Teams lassen sich in Untergruppen oder Themenbereiche organisieren; in sogenannte Kanäle
  • Dateien aller Art können von den Teammitgliedern bearbeitet und untereinander geteilt werden – mit der Möglichkeit zur gleichzeitigen Bearbeitung
  • Die Teammitglieder pflegen Aufgaben, Verantwortlichkeiten, Prozesse und Deadlines
  • Immer mehr Apps von Drittanbietern können in Microsoft Teams eingebunden werden
  • Als Teil von Office 365 ist Teams cloudbasiert und alle Mitarbeitenden haben immer denselben Informationsstand

Damit ist Teams eben viel mehr, als nur ein weiteres Office-App. Es bündelt die Fähigkeiten der verschiedenen Komponenten aus Office 365 und erweitert die Suite damit um ein ganzes Stockwerk an neuen Funktionalitäten.

Die Überholspur freimachen, bitte

Im April 2018 wurde Teams einjährig und die Computerwoche zog ein positives Resümee. «Tatsächlich zündete die Lösung innerhalb kürzester Zeit wie eine Rakete», hielt der Artikel fest und prognostizierte, dass sich dieser Trend fortsetzen werde: «Die rasant wachsende Verbreitung von Teams gerade in Cloud-affinen Unternehmen, die hohe Nutzerakzeptanz trotz erforderlicher Veränderung des eigenen Arbeitsstils und die schnell wachsende Funktionsvielfalt zeigen, dass es sich bei Teams nicht um eine Eintagsfliege handelt, sondern um ein Produkt, das andere Anwender-Tools von ihrem angestammten Thron stoßen wird. Und das zu Recht, denn die Lösung schafft es, viele Arbeitsprozesse im Team massiv zu vereinfachen und zu beschleunigen».

Und das Fachmagazin behielt mit dieser selbstsicheren Ankündigung Recht, wie sich inzwischen gezeigt hat. Die Nutzung von Teams stieg seit der Lancierung stark an.

Quelle: www.techspot.com, veröffentlicht 11. Januar 2019

 

Über den Autor
Marco Peter
Von Haus aus Texter und Journalist, heute als Contentprofi am Marketing machen für die ganze beelk-Gruppe. Glaubt ungebrochen an die Kraft von spannenden Geschichten! Spricht fliessend Digital, fotografiert leidenschaftlich, rennt, klettert, übernachtet im Zelt und fährt einen VW-Bus.

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